Verlieren wir den Bezug zu den Lebensmitteln die wir konsumieren und der Umwelt in der wir leben? Wenn sich unsere Hände in die lockere Erde graben; wenn wir die Bienen bei ihrer Arbeit beobachten, beantwortet sich diese Frage vieleicht. Durch die Arbeit im Garten finden wir wieder in den Rhythmus der Jahreszeiten und in die vielen kleinen Wunder die vom Samenkorn bis zur Ernte, von der Blüte bis zum Honigglas passieren.

Aber nicht nur das! Wir wolllen mit unserem Garten und allem was darin kreucht und fleucht Treffpunkte schaffen für Austausch und Lernen. Konkret bedeutet das für uns: Wir fördern gezielt die Verbreitung von Techniken von ökologischen Gemüse- und Obstanbau ohne Pestizide, wesensgemäßer Bienenhaltung, artgerechter Hühnerhaltung, Tausch und Verbreitung von altem, regionalem Saatgut.

Im Nord-Östlichen Teil unseres Grundstücks wächst unter Mithilfe von vielen Köpfen und Händen ein Waldgarten. Es gibt eine wachsende Gruppe die sich unregelmäßig trifft und in kleinen Arbeitseinsätzen das Projekt Stück für Stück weiterbringt. Die Kommunikation über Treffen ect. läuft über Telegram. Wenn euch das Thema auch interessiert fragt doch mal bei Kai in der Gruppe an. (Telegram könnt ihr sowohl auf dem Handy wie auch auf dem PC nutzen – ihr müsst euch vorher hier einen Account machen.)

Ein weiteres Projekt das wir 2021 gestartet haben ist unsere solidarische Saftstrasse die selbstgemachten Saft aus Streuobst wieder mehr in den Fokus bringen soll.

Ihr findet uns auch auf der Gartenkarte des Netzwerkes Urbane Gemeinschaftsgärten:

Netzwerk Urbane Gemeinschaftsgärten

Die nächsten Termine im Garten:

Hier! findet ihr alle unsere Aktionen im Garten…